Carl's Tech Tip #6: Die Wasserpumpe



Ein Aggregat der Ferrari 308 und 328er Serie, welches kontinuierlich weiterentwickelt wurde, war die Wasserpumpe. Es gibt vier Versionen, und falls ein Austausch oder eine †berholung ansteht, ist es wichtig, die Unterschiede zwischen diesen Versionen zu kennen. Die erste Version findet sich bei den Typen 308 GT/4, 308 GTB und 308 GTS. Es handelt sich dabei um die sogenannte 'AusfŸhrung mit kleinen Lagern' (Erstazteilnummer 107128). Die nŠchste AusfŸhrung gab es bei den 308 quattrovalve einschliesslich Mondial ab ca. Fahrgestellnummer 48529.

Das PumpengehŠuse hat dieselbe Šu§ere Gestalt wie die VorgŠngerversion, intern gibt es jedoch Unterschiede. Die Lager haben dieselbe Grš§e. Ersatzteilnummer lautet 121255. Der Hauptunterschied dieser Pumpe zum VorgŠngermodell ist die EinfŸhrung einer kleinen Gummidichtung 121263, die dazu da ist, das Eindringen auch geringster KŸhlflŸssigkeitsmengen in die Lager zu verhindern. Diese Dichtung kann auch fŸr die Pumpen der ersten Generation nachgerŸstet werden.

Die dritte Version hat die Nr. 121290 und wurde ab 1986 in die 3,2 Liter Autos eingebaut. Sie hatte den gleichen Dichtsatz wie Nr. 121255, allerdings wurden die Lager vergrö§ert. Schließlich gibt es eine vierte Version, welche weitgehend identisch ist mit der dritten, jedoch ein FlŸgelrad aus Kunststoff besitzt; die vorigen Versionen haben allesamt ein FlŸgelrad aus Messing. [es gab auch schon bei den Vergasermotoren 308 GTB/GTS die Pumpe mit den großen Lagern. Und zwar lt. Ferrari ab Motor-Nr. 01612 GTB sowie 04378 GTS. Im Bedarfsfall ist genau zu prŸfen, welche Pumpe eingebaut ist. Anm. d. †bers.]

BezŸglich der ZuverlŠssigkeit der Pumpe gibt es die unterschiedlichsten Erfahrungen. Ausfall / Festgehen der Lager und Undichtigkeiten des Dichtsatzes sind wohlbekannt. Bei einigen Modellen treibt der Keilriemen fŸr die Wasserpumpe auch die Lichtmaschine an. Irgendwann wurde es Ferrari offensichtlich bewusst, dass der Keilriemen damit Ÿberfordert war und die spŠteren Modelle besitzen einen separaten Keilriemen fŸr jeweils Wasserpumpe und Lichtmaschine. Jedoch: wenn die Riemenspannung und Flucht der Riemenscheiben in Ordnung ist, so ist es regelmŠ§ig der Dichtsatz, welcher als erstes ausfŠllt. HŠufig wird auch der Keilriemen viel zu stark gespannt, was in der Folge die Lager Ÿberlastet. Wie erwŠhnt, besitzen die spŠteren Modelle zwei Keilriemen, und selbstverstŠndlich mŸssen beide gleich sorgfŠltig montiert und gespannt werden [eine zu hohe Keilriemenspannung belastet die Lichtmaschinenlager in derselben Weise, Anm. d. †bers.]

Jetzt gibt es zwei Mšglichkeiten, die Wasserpumpe instandzusetzen. Die erste ist einfach eine neue Pumpe zu erwerben. Das ist o.k, aber inzwischen wird fŸr die Wasserpumpe ein vierstelliger Euro-Betrag aufgerufen. Wenn Sie der Meinung sind, das ist es Ihnen wert, so brauchen Sie an dieser Stelle nicht weiterzulesen.

Die zweite Mšglichkeit ist, die Pumpe zu Ÿberholen, d.h.: die Lager, Welle und Dichtsatz zu erneuern. Die Beschaffung der Ersatzteile ist kein Problem, aber man muss darauf achten, welche Pumpe man besitzt, da die meisten Teile nicht untereinander austauschbar sind.

Zuallererst muss natŸrlich die Wasserpumpe ausgebaut werden. Bei frŸhen Autos ist die Pumpe von vorderer und hinterer Zahnriemenabdeckung insoweit verdeckt, dass die Pumpe ohne Demontage dieser Abdeckungen nicht ausgebaut werden kann. Leider ist in diesem Fall der Ausbau der Wasserpumpe wesentlich aufwendiger als bei den jŸngeren Autos. In diesem Fall muss der Lufteinlass zum Luftfilter demontiert werden. Ebenso der Klimakompressor und die KŸhlwasserleitung, die vom ThermostatgehŠuse nach unten und zum KŸhler fŸhrt. Nach Entfernen der Zahnriemenabdeckungen ist natŸrlich zu Ÿberlegen, ob es nicht sinnvoll ist, in diesem Stadium einen Zahnriemen- und Spannrollenwechsel durchzufŸhren, falls diese Arbeit schon lŠnger her ist. [so leicht kommt man sonst nicht dran, Anm. d. †bers.]

Wenn Sie kein OriginalitŠtsfreak sind, so wŠre es nun auch mšglich, sich fŸr zukŸnftige Arbeiten an der Wasserpumpe zu rŸsten und die Zahnriemenabdeckungen mit einer Aussparung, wie sie ab Werk bei spŠteren Autos realisiert wurde, zu versehen. [ich persšnlich wŸrde davon absehen, den Aluminiumguss der Zahnriemendeckel zu schwŠchen, wahrscheinlich hat Ferrari bei den spŠteren Versionen mit Aussparung dies bei der Gusskonstruktion berŸcksichtigt, Anm. d. †bers.]

Benštigte Werkzeuge:

3/8" oder 1/2" SteckschŸsselsatz
13, 14, 17 & 19er RingschlŸssel
gŠngige Schlitzschraubendreher
23 & 27mm offene RingschlŸssel fŸr die AnschlŸsse am Klimakompressor [gute, prŠzise passende GabelschlŸssel erfŸllen denselben Zweck, Anm. d. †bers.]
1/2" 8mm Stecknuss mit VerlŠngerung
Hydraulische Presse; ein guter Schraubstock erfŸllt denselben Zweck
Schraubensicherungsmittel mittelfest (z.B. Loctite 243 ) (zur Sicherung der Riemenscheiben- und Pumpenrad-Mutter auf der Welle)
Sicherungsringzange [gerade, fŸr Innen, Anm. d. †bers.]
Druckluft oder elektr. Schleifer (falls die Zahnriemenabdeckungen ausgespart werden sollen)

Benštigte Teile:

Pumpen-Dichtsatz:
FrŸhe Version: 100433
SpŠte Version ab ca. Chassis-Nr. #48529: 120948 & 121553

Lager (jeweils 2 Stk.):
AusfŸhrung klein: 103877
AusfŸhrung gross: 116159

Welle:
FrŸhe Version: 103795
SpŠte Version: 121253
[wenn der Bereich, wo der Dichtsatz gegen die Welle abdichtet, frei von Korrosion ist, so kann die Welle bedenkenlos weiterverwendet werden. Leichter OberflŠchenrost und festgebackene Verschmutzungen kšnnen mit feinem Schleifleinen beseitigt werden. Das k.o.-Kriterium ist tiefergehende Korrosion. Wer schon einmal einen Bremssattel Ÿberholt hat, kann dieselben Kriterien anwenden, wie dort bei den Bremssattelkolben, Anm. d. †bers.]

Pumpen-Flanschdichtung:
103952, verbesserte Version 135121. Bei allen PumpenausfŸhrungen identisch

Sicherungsblech: 100434

Hutmutter: 100436

Sicherungsring:
FrŸhe Version: 11059475
SpŠte Version: 11060076

Tellerfeder:
FrŸhe Version: 102783
SpŠte Version: 116158

Keilriemen: 104336 (nur Vergasermotoren )

Nun zur eigentlichen †berholung der Wasserpumpe. Sobald sie ausgebaut ist, empfehle ich, sie erst einmal grŸndlich mit einem Rostlšser einzusprŸhen und Ÿber Nacht liegenzulassen. Oft sind die Lager im GehŠuse festkorrodiert und/oder Ð wie in meinem Fall - auf der Welle festgerostet. In der Regel fŠllt die Pumpe aus, weil der Dichtsatz undicht wird, und KŸhlflŸssigkeit damit in die Lager eindringen kann.

Die eigentliche Abdichtung erfolgt durch eine Keramikscheibe, welche selbst in der Regel nie Probleme macht. Warum die Abdichtung versagt, liegt meist darin begrŸndet, dass der Dichtungssitz auf der Welle anfŠngt zu rosten, wodurch die DichtflŠche beschŠdigt wird und in der Folge Wasser seinen Weg durch diese OberflŠchenschŠden in Richtung Lager findet. [dies vor allem durch die Verwendung von reinem Leitungswasser ohne Zusatz von Frost-/Korrosionsschutz, nach dem Motto: das Auto steht im Winter in der Garage, Anm. d. †bers.]

Das Zerlegen der Pumpe ist einfach. Entfernen Sie die Riemenscheibe, die Passfeder sowie das Pumpen/-FlŸgelrad. Nun muss die Welle ausgepresst werden. Dies erfolgt in Richtung von der Riemenscheibe zum Pumpenrad. [selbstverstŠndlich ist eine geeignete Buchse als AbstandsstŸck zu verwenden, damit die Welle in Richtung Pumpenrad ausgepresst werden kann, Anm. d. †bers.] Ein ausreichend großer Schraubstock sollte hierfŸr genŸgen. Falls nicht, brauchen Sie eine hydr. Presse [falls so viel Kraft tatsŠchlich vonnšten sein sollte, trotzdem weiterhin gefŸhlvoll vorgehen, denn eine BeschŠdigung des PumpengehŠuses bedeutet das Aus fŸr die gesamte †berholprozedur, Anm. d. †bers.]

Sobald die Welle ein StŸck weit ausgepresst ist, nimmt sie die Dichtung mit. Falls diese jetzt zerstšrt wird, ist das kein Problem, da sie sowieso erneuert wird. Jetzt, da die Welle entfernt ist, mŸssen die Lager ausgebaut werden. Mit einem langen Durchschlag o.Š., von der Pumpenradseite her, wird das vordere / Šu§ere Lager vorsichtig mit gleichmŠ§ig am Umfang verteilten SchlŠgen herausgeklopft [hier bewirkt eine gleichmŠ§ige ErwŠrmung des GehŠusese wahre Wunder. Ich erhitzte das GehŠuse im Backofen gleichmŠ§ig auf gut 100¡C. Danach fiel das vordere Lager beim Auf-den-Kopf-Drehen der Pumpe von alleine heraus. Handschuhe oder Topflappen verwenden. Der Grund ist die wesentlich grš§eren WŠrmeausdehung des AlugehŠuses gegenŸber dem Lageraussenring aus Stahl, Anm. d. †bers.]

Jetzt kann auch die DistanzhŸlse, welche den vorgeschriebenen Abstand der beiden Lager zueinander festlegt, entnommen werden. Anschließend kann das innere Lager, welches von einem Sicherungsring an seinem Platz gehalten wird, ausgebaut werden. Entfernen sie diesen mit Hilfe einer Sicherungsringzange. Zum Vorschein kommt nun auch noch eine dŸnne Tellerfeder, welche ebenfalls erneuert werden sollte.

Nun kann das Lager, ebenfalls wieder von der Pumenradseite her, ausgebaut werden. Bei schon sehr angegriffenen Lagern kann es passieren, dass sich das Lager in seine Einzelteile ( Innen-/Aussenring, KugelkŠfig und Kugeln ) zerlegt. [sollte sich der dann noch festsitzende Aussenring weiterhin sehr widerspenstig zeigen, so empfiehlt sich eine erneute ErwŠrmung des GehŠuses und ein reichlicher Spritzer Rostlšser. Keinesfalls sollte zuviel Gewalt angewendet werden. Wie oben schon erwŠhnt. Eine BeschŠdigung des PumpengehŠuses bedeutet das Aus fŸr die gesamte †berholprozedur, Anm. d. †bers.]

Jetzt haben wir das reine PumpengehŠuse vor uns, welches jetzt grŸndlich gereinigt werden sollte. Vor allem die Lagersitze sollten sauber sein, damit der spŠtere Einbau der neuen Lager mšglichst reibungslos verlŠuft. Ganz wichtig ist, dass der Dichtungssitz sauber und glatt ist. †berzeugen Sie sich auch davon, dass die beiden Entlastungsbohrungen auf der Pumpenunterseite sauber und nicht verstopft sind. Diese sind dafŸr da, evtl. die Dichtung passierendes KŸhlwasser ins Freie abzulassen. Sind diese Bohrungen verstopft, so werden bei einer erneuten Undichtigkeit die Lager 'geflutet'.

Als erstes wird das innere Lager eingebaut. HierfŸr eignet sich eine Stecknuss, die geringfŸgig kleiner ist als der Lageraußenring, diesen aber noch sicher und vollstŠndig erfasst. Um den Einbau zu erleichtern, kann man eine sehr dŸnne Schicht Schmierfett auf den Aussenring auftragen. Dies erleichtert das Einpressen, sowie einen spŠteren erneuten Ausbau des Lagers. Keinesfalls Ð dies wird immer wieder falsch gemacht Ð darf das Lager so eingebaut werden, indem man die Einbaukraft Ÿber die WŠlzkšrpert ( Kugeln ) leitet. Dies passiert in diesem Fall, wenn am Innenring gepresst wird. So eine Vorgehensweise beschŠdigt das Lager sofort und verkŸrzt dessen Lebensdauer dramatisch. Also umsichtig arbeiten!

Sobald das innere Lager an seinem Platz sitzt, fŸgen Sie die Ð neue Ð Tellerfeder hinzu. [hier ist die Einbaurichtung zu beachten. Der Aussendurchmesser soll gegen den Sicherungsring, der Innendurchmesser gegen den Lager-Aussenring drŸcken. Anm. d. †bers.] Ist diese richtig plaziert, wird der Sicherungsring eingesetzt.

Der nŠchste Schritt ist das Einsetzen der Welle. [ErgŠnzung durch d. †bers.]: Bei allen jetzt folgenden Schritten ist es Šu§erst wichtig, sich genau zu Ÿberlegen, wo man ansetzt. Denn leicht leitet man irrtŸmlicherweise die EinbaukrŠfte Ÿber die WŠlzkšrper. Beim Einbau der Welle von der Pumpenradseite her muss daher der Innenring des inneren Lagers abgestŸtzt werden. Da das Lager tief im PumpengehŠuse sitzt, ist das jetzt nicht ganz einfach. Am besten nimmt man ein RohrstŸck (Innendurchmesser leicht gršßer als der Wellendurchmesser, Außendurchmesser passend zum Lager-Innenring ) zu Hilfe. Die LŠnge sollte so bemessen sein, dass die Welle nach dem vollstŠndigen Einpressen noch nicht aus dem RohrstŸck herausragt. Zugegeben, dies hšrt sich jetzt etwas kompliziert an. Es ist jedoch Šußerst wichtig, so vorzugehen. Alles andere beschŠdigt das innere Lager.

Sobald die Welle eingepresst ist, setzt man die DistanzhŸlse wieder ein und anschließend das Šu§ere Lager. [ErgŠnzung durch d. †bers.]: An dieser Stelle kommt zum Tragen, dass das Lager sowohl mit Pressitz auf der Welle als auch im GehŠuse sitzt. D.h.: auch hier ist darauf zu achten, dass das Lager nicht einseitig, bezŸglich Außen- und Innenring belastet wird. Erneute ErwŠrmung des PumpengehŠuses hilft auch hier, das Einpressen soweit als mšglich zu erleichtern. Dann muss am Innen- und Außenring gleichzeitig gepresst werden. AbgesŸtzt wird auf der Gegenseite NICHT am PumpengehŠuse, sondern am Wellenende pumpenradseitig.

Ist all dies geschafft, wird die Passfeder eingesetzt und die Riemenscheibe montiert.

Nun wird der zweiteilige Dichtsatz montiert. Dies ist relativ einfach, man muss nur darauf achten, die glatte KeramikoberflŠche nicht zu beschŠdigen. Als erstes wird der Gummiring mit seiner Keramikscheibe in seinem Sitz im PumpengehŠuse plaziert. Es empfiehlt sich Ð vor allem, wenn die entsprechende OberflŠche im PumpengehŠuse schon evtl. Korrosionsspuren aufweist Ð eine kleine Menge einer geeigneten Dichtmasse zu verwenden. Nachdem dieses Teil des Dichtsatzes eingebaut ist, Ÿberzeugen Sie sich, dass der Keramikring parallel zum Pumpenflansch steht. [ Ich lege dazu ein gerades Lineal Ÿber den Pumpenflansch und messe an einigen Stellen am Umfang den Abstand des Dichtrings zum Pumpenflansch. Anm. d. †bers.]

Anschließend wird das zweite Teil des Dichtsatzes auf die Welle geschoben. Die Feder, die Sie sehen, bewirkt nach Montage des Pumpenrads eine Vorspannung und damit die eigentliche Abdichtung.

Bei der Montage des Pumpenrad achten Sie bitte darauf, dass die Stelle, wo der Dichtsatz gegen das Pumpenrad abdichtet ebenfalls sauber und frei von BeschŠdigungen ist. Unter UmstŠnden empfiehlt sich auch hier der Einsatz einer geringen Menge einer FlŸssigdichtung. Ich habe das in meinem Fall gemacht. Ob es etwas bringt, fragen Sie mich erst, wenn ich das nŠchste Mal die Pumpe Ÿberholt habe. Wenn das Pumpenrad auf der Welle sitzt [wegen der Feder des Dichtsatzes muss es erst einmal festgehalten werden, Anm. d. †bers.], montieren Sie das Sicherungsblech, die Unterlegscheibe und abschließend Ð unter Einsatz von Schraubensicherungsmittel - die Hutmutter.

Damit ist die Wasserpumpe instandgesetzt und bereit zum Wiedereinbau.

Ich mšchte an dieser Stelle noch einmal die Bedeutung der korrekten Riemenspannung erwŠhnen. Er soll keinesfalls zu stramm gespannt sein. Er sollte sich an seiner lŠngsten Stelle Ð zwischen Wasserpumpe und Lichtmaschine - ca. 2 cm mit dem Daumen durchdrŸcken lassen. Ebenso wichtig fŸr eine lange Lebensdauer der Pumpe ist die Ð ganzjŠhrige! Ð Verwendung von geeigneter KŸhlflŸssigkeit. [die Verwendung von reinem Leitungswasser ist nicht nur fŸr die Pumpe Šu§erst schŠdlich, sondern auch fŸr den gesamtem Leichtmetallmotor. Anm. d. †bers.]

 

Tech Tip #1: Allgemeine Bemerkungen zur Wartung

Tech Tip #2: Das Bremssystem

Tech Tip #3: The Cooling System (z.Zt. nur englisch verfügbar)

Tech Tip #4: Die Elektrik

Tech Tip #5: Carburettor Synchronisation (z.Zt. nur englisch verfügbar)

Tech Tip #7: Suspension (z.Zt. nur englisch verfügbar)

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